
Der Arbeitsbereich BerlinPolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung lud gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zu der Diskussionsrunde „Wohnen in Berlin“.
Über 400 Teilnehmer diskutierten gemeinsam mit dem Senator Michael Müller über die Zukunft der Wohnungs- und Mietenpolitik in der Hauptstadt.
Um die vielfältigen Ideen für den Berliner Wohnraum darzustellen, erhielten 11 Vortragende eine Redezeit von 20 Folien à 20 Sekunden. Durch das gezielt gewählte und konsequent umgesetzte Vortragsformat wurden die Gemeinsamkeiten und auch die Streitpunkte sehr anschaulich dargestellt.
Die Veranstaltung verdeutlichte, dass es die eine Stadtpolitik geben kann, die alle Erwartungen erfüllt.
Die unterschiedlichen Positionen lassen sich nur im gemeinsamen Dialog führen. Auch der Senator für Stadtentwicklung – Michael Müller – bekannte sich zu einer neuen Diskurskultur. „nicht übereinander, sondern miteinander“ will man zukünftig über die zentralen wohnungspolitischen Maßnahmen diskutieren.
Stadtentwicklungssenator Michael Müller stellte des weiteren seine Bestrebungen vor, um das Wohnungsangebot in der Hauptstadt zu erhöhen und Mitpreissteigerungen zu dämpfen.
So plant der Senat, den Bestand der städtischen Wohnungsbaugesellschaften durch Zukauf oder Neubau um 20 000 Einheiten zu erhöhen. Mit einer neuen Liegenschaftspolitik und privaten Investoren sollen in den kommenden fünf Jahren jeweils 6.000 neue Wohnungen gebaut werden.
Aber auch im Bereich „soziales Wohnen“ will man sich bei der Stadtverwaltung neu orientieren. Der Senator kündigte bereits an, sich Anregungen in der bayrischen Hauptstadt München holen zu wollen:
Ein Bündel von Maßnahmen soll aus möglichst viele wohnungspolitische Interessen abdecken. Um die vielen Ziele dabei nicht aus dem Auge zu verlieren, kann der regelmäßige Diskurs mit allen Beteiligten nur hilfreich sein.
Nach der Sommerpause soll es in der Friedrich-Ebert-Stiftung erneut zur gemeinsamen Diskussion kommen. Der Arbeitsbereich BerlinPolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung lud gemeinsam mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zu der Diskussionsrunde „Wohnen in Berlin“.
Über 400 Teilnehmer diskutierten gemeinsam mit dem Senator Michael Müller über die Zukunft der Wohnungs- und Mietenpolitik in der Hauptstadt.
Um die vielfältigen Ideen für den Berliner Wohnraum darzustellen, erhielten 11 Vortragende eine Redezeit von 20 Folien à 20 Sekunden.
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